Ein spannender Meilenstein: Gemeinsam mit dem Institut für Fabrikanlagen und Logistik (IFA) der Leibniz Universität Hannover konnten wir die Abschlusspräsentation unseres Projekts deep.Control im Rahmen des Forum Logistik vor etwa 70 Teilnehmenden durchführen.
Im Projekt “deep.Control – Entwicklung einer datenbasierten, automatisierten Controlling-Methodik zur Verbesserung der Fabrikperformance” haben wir zusammen mit dem IFA daran gearbeitet, eine Softwarelösung zu entwickeln, die insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der systematischen Analyse ihrer Fabrikperformance unterstützt.
Ziel ist es, Unternehmen dabei zu helfen, Ursachen für unzureichende Fabrikperformance datenbasiert zu identifizieren und daraus konkrete Kompensations- und Verbesserungsmaßnahmen abzuleiten. Eine hohe Fabrikperformance bedeutet dabei: hohe logistische Leistungsfähigkeit bei gleichzeitig geringen Kosten.
Die entwickelte Software kann per Import oder Schnittstelle mit Daten aus Unternehmensdatenbanken, zum Beispiel ERP-Systeme, an. Mithilfe eines systematischen Data-Analytics-Ansatzes werden Schwachstellen in der Fabrik erkannt, Kernursachen identifiziert und passende Handlungsempfehlungen abgeleitet.
Besonders erfreulich sind die erreichten Ergebnisse:
– mehr Transparenz über Fertigungsdaten und logistische Kennzahlen
– Regeln und datenbasierte Trigger zur frühzeitigen Erkennung von Auffälligkeiten.
– Integration von KVP und Aufgabenmanagement zur Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen
– Anbindung von LLMs und Microsoft Teams für die automatisierte Bereitstellung von PPS-Berichten in Kombination mit Wissensdatenbanken
Ein besonderer Dank gilt allen Projektbeteiligten für die vertrauensvolle und zielorientierte Zusammenarbeit.
Gerne stehen Ihnen Matthias Schmidt, Carsten Wagner oder Alexander Röhrs bei Fragen zur Verfügung.
Das Projekt wurde gefördert durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie des Landes Niedersachsen NBank – Investitions- und Förderbank Niedersachsen



