KI & Datensouveränität
Was ist Co-Creation bei der KI-gestützten Entwicklung mit hornetOS?
Co-Creation bedeutet: Anwender beschreiben in natürlicher Sprache, was sie brauchen — und bauen gemeinsam mit der KI neue Dashboards, Apps und Workflows.
Co-Creation ist der Ansatz in hornetOS, mit dem Fachbereiche und IT gemeinsam neue Anwendungen bauen — unterstützt durch KI, ohne klassische Softwareentwicklung zu ersetzen.
Wie Co-Creation funktioniert
- Anforderung in natürlicher Sprache — ein Werker, Meister oder Planer beschreibt, was er braucht: „Ich möchte eine Ansicht, die mir alle Aufträge mit Lieferverzug anzeigt, sortiert nach Dringlichkeit."
- KI entwirft einen Vorschlag — Dashboard-Struktur, Datenquellen, KPIs werden vorgeschlagen
- Gemeinsame Anpassung — der Anwender gibt Feedback, die KI verfeinert
- Kontrolliertes Deployment — der fertige Entwurf wird aus der Sandbox in den Betrieb überführt
Was Co-Creation NICHT ist
- Kein Wildwuchs — alles passiert innerhalb der Governance-Leitplanken des stabilen Kerns
- Kein unkontrolliertes „Prompt-to-Production" — ein Freigabeschritt trennt Sandbox und Betrieb
- Kein Ersatz für IT — die IT definiert den Rahmen und gibt frei; Fachbereiche arbeiten darin
Warum das wichtig ist
Ohne Co-Creation warten Fachbereiche Monate auf neue Dashboards. Mit Co-Creation entstehen erste Versionen in Tagen — und Schatten-IT verliert ihren einzigen Grund: den Geschwindigkeitsvorteil.